Automatische Pflanzenbewässerung Teil 2

Im letzten Teil haben wir uns mit der Vorbetrachtung auseinander gesetzt. Außerdem sind wir die benötigen Bauteile und den Ablauf der Programmierung durchgegangen. In diesem Teil soll es darum gehen, wie alle Komponenten zusammengefügt werden.

Einzelne Tests sind wichtig

Hier teste ich gerade die Funktionalität des Feuchtigkeitssensors. Wenn das Relai klickt, würde die Pumpe Strom bekommen.

Bevor man alle Komponenten zusammenfügt empfehle ich einen Funktionstest von z.B. dem vorliegenden Feuchtigkeitssensor. Erstens kann somit ein Defekt ausgeschlossen werden und man bekommt direkt ein Gefühl dafür, wie die Sensorwerte ausgegeben werden

Schaltknöpfe

Da die Schaltknöpfe ohne Anschlusskabel geliefert werden, habe ich diese zunächst angelötet. Um Kurzschlüsse vorzubeugen, sollten die offenen Kabelstellen mit Schrumpffschlauch oder Abisolierband umschlossen werden.

Die Projektbox

Damit Arduino (Mikrocontroller), Relai und Verkabelung an ihrem Platz bleiben, sollte eine Brotdose o.ä. als Projektbox genutzt werden. Wenn gewünscht ist die Bewässerung im Außenbereich zu berteiben, kann man auch wasserdichte Kabelboxen aus dem Baumarkt nutzen.

Für die Druckknöpfe wurden Löcher vorbereitet.

Verkabelung

Gemäß des zuvor erstellten Schaltplanes kann nun alles miteinander verbunden werden. Heißkleber eignet sich zum Fixieren der Bauteile in der Projektbox.

Das fertig verkabelte Innenleben der Projektbox.

Wie geht es weiter?

In Teil 3 geht es abschließend um die Programmierung.

Viel Spaß beim Nachbauen.

(Dieser Artikel enthält keine bezahlte Werbung)

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